Beratungsprozess

Wir unterstützen mit systematischen Lösungen und optimal aufeinander abgestimmten Prozessen überall dort, wo es Sinn macht. Weil es Zeit spart, Kunden Sicherheit gibt und Ihr Know-how besser zum Tragen bringt.

Beratungsprozess

Wir unterstützen mit systematischen Lösungen und optimal aufeinander abgestimmten Prozessen überall dort, wo es Sinn macht. Weil es Zeit spart, Kunden Sicherheit gibt und Ihr Know-how besser zum Tragen bringt.

Von der Beratungspflicht für Versicherungen zum integrierten Beratungsprozess

Finanzberater nehmen die Beratungspflicht für Versicherungen und Finanzprodukte schon jetzt sehr ernst. Aber die neue Richtlinie für den Versicherungsvertrieb fasst die Beratungspflicht für Versicherungsvermittler noch weiter. Das erfordert zwar einerseits einen höheren Aufwand seitens der Vermittler. Richtig umgesetzt, legen andererseits die Datenerhebung und die Informationspflicht den Grundstein für einen qualitativ hochwertigen, integrierten Beratungsprozess, der den Kunden zu Gute kommt und Kosten spart. Swiss Compare unterstützt Sie bei der Umstellung!

Die Beratungspflicht: Versicherungen und Vermittler in der Verantwortung

Die neue Versicherungsvertriebs-Richtlinie konkretisiert die Beratungspflicht. Für die Vermittler ergeben sich dabei teilweise zusätzliche Pflichten. Zur Beratungspflicht gehören unter anderem die Nachvollziehung der Produktprüfung, die Prüfung, ob ein Produkt für eine bestimmte Zielgruppe geeignet ist und die sorgfältige Risikoprofilierung des Kunden bei Versicherungsanlageprodukten.

Der Beratungsprozess im Alltag

Ein Beratungskreislauf entsteht, wenn der Kunde nicht als einmaliger Kontakt behandelt und abgelegt wird, sondern wenn die Daten, die die Vermittler im Rahmen der Beratungs- und Informationspflicht ohnehin erheben, auch im weiteren Verlauf der Kundenbeziehung genutzt werden.

So wird beispielsweise im Rahmen des persönlichen Finanzplans und dem regelmäßigen After-Sales-Service ein künftiges Ereignis bekannt. Dieses wird dokumentiert und bereitgestellt, so dass dann wiederum eine Kundenansprache mit der passenden Produktempfehlung folgen kann (siehe Schaubild).

Mit elektronischer Unterstützung lässt sich die Beratungspflicht in einen modernen und proaktiven Kundenservice integrieren. Die Daten aus dem Beratungsprozess – korrekt erhoben und dokumentiert – ermöglichen eine stetige Präsenz beim Kunden, und die Kunden schätzen die anlassgerechte regelmäßige Ansprache.

Beratungspflicht für den Versicherungs-Vertrieb online

Die Beratungspflicht im Versicherungs-Vertrieb gab es in Deutschland auch vor der Umsetzung der IDD-Richtlinie. Allerdings gilt sie bislang nicht für im Fernabsatz – sprich: online – verkaufte Versicherungen. Dies soll sich mit der neuen Richtlinie ab 2018 ändern, dann gilt die Beratungspflicht zu Versicherungen für alle Vermittler, auch für Online-Portale. Bislang haben Online-Anbieter eine Beratungspflicht zu Versicherungen nicht einkalkuliert, sie rechnen daher mit deutlich höheren Kosten und mit zumindest anfänglichen Schwierigkeiten in der praktischen Umsetzung.   

Von der Beratungspflicht für Versicherungen zum integrierten Beratungsprozess

Finanzberater nehmen die Beratungspflicht für Versicherungen und Finanzprodukte schon jetzt sehr ernst. Aber die neue Richtlinie für den Versicherungsvertrieb fasst die Beratungspflicht für Versicherungsvermittler noch weiter. Das erfordert zwar einerseits einen höheren Aufwand seitens der Vermittler. Richtig umgesetzt, legen andererseits die Datenerhebung und die Informationspflicht den Grundstein für einen qualitativ hochwertigen, integrierten Beratungsprozess, der den Kunden zu Gute kommt und Kosten spart. Swiss Compare unterstützt Sie bei der Umstellung!

Die Beratungspflicht: Versicherungen und Vermittler in der Verantwortung

Die neue Versicherungsvertriebs-Richtlinie konkretisiert die Beratungspflicht. Für die Vermittler ergeben sich dabei teilweise zusätzliche Pflichten. Zur Beratungspflicht gehören unter anderem die Nachvollziehung der Produktprüfung, die Prüfung, ob ein Produkt für eine bestimmte Zielgruppe geeignet ist und die sorgfältige Risikoprofilierung des Kunden bei Versicherungsanlageprodukten.

Der Beratungsprozess im Alltag

Ein Beratungskreislauf entsteht, wenn der Kunde nicht als einmaliger Kontakt behandelt und abgelegt wird, sondern wenn die Daten, die die Vermittler im Rahmen der Beratungs- und Informationspflicht ohnehin erheben, auch im weiteren Verlauf der Kundenbeziehung genutzt werden.

So wird beispielsweise im Rahmen des persönlichen Finanzplans und dem regelmäßigen After-Sales-Service ein künftiges Ereignis bekannt. Dieses wird dokumentiert und bereitgestellt, so dass dann wiederum eine Kundenansprache mit der passenden Produktempfehlung folgen kann (siehe Schaubild).

Mit elektronischer Unterstützung lässt sich die Beratungspflicht in einen modernen und proaktiven Kundenservice integrieren. Die Daten aus dem Beratungsprozess – korrekt erhoben und dokumentiert – ermöglichen eine stetige Präsenz beim Kunden, und die Kunden schätzen die anlassgerechte regelmäßige Ansprache.

Beratungspflicht für den Versicherungs-Vertrieb online

Die Beratungspflicht im Versicherungs-Vertrieb gab es in Deutschland auch vor der Umsetzung der IDD-Richtlinie. Allerdings gilt sie bislang nicht für im Fernabsatz – sprich: online – verkaufte Versicherungen. Dies soll sich mit der neuen Richtlinie ab 2018 ändern, dann gilt die Beratungspflicht zu Versicherungen für alle Vermittler, auch für Online-Portale. Bislang haben Online-Anbieter eine Beratungspflicht zu Versicherungen nicht einkalkuliert, sie rechnen daher mit deutlich höheren Kosten und mit zumindest anfänglichen Schwierigkeiten in der praktischen Umsetzung.   


Informationspflichten: Versicherungsvermittler im Vorschriften-Dschungel

Bereits heute gelten für Vermittler unzählige Vorschriften, wann sie ihre Kunden wie zu informieren haben und wie sie diese Informationen dokumentieren müssen. Mit dem Inkrafttreten der neuen Gesetzgebung zur Umsetzung der europäischen Finanzrichtlinien IDD (Insurance Distribution Directive) werden die Anforderungen an die Informationspflicht der Versicherungsvermittler weiter zunehmen. Ohne eine Anpassung der technischen und organisatorischen Bedingungen hinsichtlich der Informationspflicht werden Versicherungsmakler und andere Vermittler den Wandel vermutlich nicht stemmen können. Lesen Sie hier, welche Bereiche besonders betroffen sind.

Informationspflicht im Beratungsprozess der Versicherung

Die Umsetzung der EU-Versicherungsvertriebs-Richtlinien IDD in deutsches Recht wird die Anforderungen an die Information über den Beratungsprozess bei der Vermittlung von Versicherungsanlageprodukten weiter erhöhen. Die Informationspflicht umfasst beispielsweise die Überprüfung, was die Bedürfnisse der Kunden sind, welche Risikoneigung sie haben und ob ein empfohlenes Produkt für diese Zielgruppe als passend einzuschätzen ist. Die Anforderungen an die Datenerhebung und die Dokumentation werden 2018 weiter steigen.

Informationspflicht für Versicherung und Versicherungsprodukt

Informationen der Versicherung zu ihrem Produkt, den Bedingungen für die Leistungserbringung oder zum Schadensfall müssen natürlich auch den Vermittlern zugängig sein. Diese benötigen daher IT-Systeme und Datenbanken, mit denen sie sämtliche Vorschriften zur Informationspflicht zur Versicherung im Allgemeinen und zum verkauften Produkt im Besonderen einhalten können.

Der Kunde hat unter anderem Anspruch auf

  • Informationen zum Produkt
  • die allgemeinen Versicherungsbedingungen
  • Auskünfte über die Versicherung und den Versicherungszweig
  • ein zusammenfassendes Produktinformationsblatt

Informationspflicht für Versicherungsvermittler

Kunden sollen zuverlässig einschätzen können, mit wem sie über ein Versicherungsprodukt sprechen. Daher ist die Informationspflicht für Versicherungsmakler gegenüber ihren Kunden streng formuliert. Diese müssen nicht nur Name, Adresse und Telefonnummer erfahren, sondern auch den Status des Vermittlers: Versicherungsmakler, Mehrfachvertreter oder gebundener Versicherungsvertreter. Weitere Angaben über die Registerstelle oder eventuelle Beteiligungen an verbundenen Unternehmen kommen hinzu. Ein weiterer Bereich in der Umsetzung der EU-Versicherungsrichtlinie betrifft präzisere Regeln, wie der Einsatz der Versicherungsvermittler vergütet wird und wie die Kunden darüber zu informieren sind.

Umsetzung der Informationspflichten

Die Umsetzung der zusätzlichen Informationspflichten ist teuer, denn schließlich müssen alle Bereiche, in denen der Vermittler tätig ist – Beratung, Vertrieb und Produktinformation – an die neuen Informationspflichten angepasst werden. Ohne eine Investition in IT-Systeme und interne Prozesse dürfte dies kaum möglich sein.

Informationspflichten: Versicherungsvermittler im Vorschriften-Dschungel

Bereits heute gelten für Vermittler unzählige Vorschriften, wann sie ihre Kunden wie zu informieren haben und wie sie diese Informationen dokumentieren müssen. Mit dem Inkrafttreten der neuen Gesetzgebung zur Umsetzung der europäischen Finanzrichtlinien IDD (Insurance Distribution Directive) werden die Anforderungen an die Informationspflicht der Versicherungsvermittler weiter zunehmen. Ohne eine Anpassung der technischen und organisatorischen Bedingungen hinsichtlich der Informationspflicht werden Versicherungsmakler und andere Vermittler den Wandel vermutlich nicht stemmen können. Lesen Sie hier, welche Bereiche besonders betroffen sind.

Informationspflicht im Beratungsprozess der Versicherung

Die Umsetzung der EU-Versicherungsvertriebs-Richtlinien IDD in deutsches Recht wird die Anforderungen an die Information über den Beratungsprozess bei der Vermittlung von Versicherungsanlageprodukten weiter erhöhen. Die Informationspflicht umfasst beispielsweise die Überprüfung, was die Bedürfnisse der Kunden sind, welche Risikoneigung sie haben und ob ein empfohlenes Produkt für diese Zielgruppe als passend einzuschätzen ist. Die Anforderungen an die Datenerhebung und die Dokumentation werden 2018 weiter steigen.

Informationspflicht für Versicherung und Versicherungsprodukt

Informationen der Versicherung zu ihrem Produkt, den Bedingungen für die Leistungserbringung oder zum Schadensfall müssen natürlich auch den Vermittlern zugängig sein. Diese benötigen daher IT-Systeme und Datenbanken, mit denen sie sämtliche Vorschriften zur Informationspflicht zur Versicherung im Allgemeinen und zum verkauften Produkt im Besonderen einhalten können.

Der Kunde hat unter anderem Anspruch auf

  • Informationen zum Produkt
  • die allgemeinen Versicherungsbedingungen
  • Auskünfte über die Versicherung und den Versicherungszweig
  • ein zusammenfassendes Produktinformationsblatt

Informationspflicht für Versicherungsvermittler

Kunden sollen zuverlässig einschätzen können, mit wem sie über ein Versicherungsprodukt sprechen. Daher ist die Informationspflicht für Versicherungsmakler gegenüber ihren Kunden streng formuliert. Diese müssen nicht nur Name, Adresse und Telefonnummer erfahren, sondern auch den Status des Vermittlers: Versicherungsmakler, Mehrfachvertreter oder gebundener Versicherungsvertreter. Weitere Angaben über die Registerstelle oder eventuelle Beteiligungen an verbundenen Unternehmen kommen hinzu. Ein weiterer Bereich in der Umsetzung der EU-Versicherungsrichtlinie betrifft präzisere Regeln, wie der Einsatz der Versicherungsvermittler vergütet wird und wie die Kunden darüber zu informieren sind.

Umsetzung der Informationspflichten

Die Umsetzung der zusätzlichen Informationspflichten ist teuer, denn schließlich müssen alle Bereiche, in denen der Vermittler tätig ist – Beratung, Vertrieb und Produktinformation – an die neuen Informationspflichten angepasst werden. Ohne eine Investition in IT-Systeme und interne Prozesse dürfte dies kaum möglich sein.


Beratungskreislauf

Die systematische Erhebung finanzrelevanter Daten bietet Ihnen wiederkehrende Beratungsanlässe ab der ersten Terminvereinbarung – ein Leben lang!

Durch die Erstellung eines auf Ihren Kunden zugeschnittenen, individuellen Finanzplans und regelmäßige sowie ereignisbezogene Wiedervorlagen sorgen wir für eine kontinuierliche Präsenz beim Kunden.

Beratungskreislauf

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Durch die Erstellung eines auf Ihren Kunden zugeschnittenen, individuellen Finanzplans und regelmäßige sowie ereignisbezogene Wiedervorlagen sorgen wir für eine kontinuierliche Präsenz beim Kunden.


Finanzplan

Mit unserer zertifizierten und prämierten Software erstellen Sie den persönlichen Finanzplan als zentrales Tool der Beratung:

  • Ermittlung und Darstellung von Versorgungs- und Bedarfslücken
  • Erstellung von Handlungsempfehlungen
  • Auswahl von Produktlösungen nach dem Best-Select-Prinzip
  • Angebotsselektion nach Prioritäten des Kunden möglich
  • Individualisierbare Darstellung des Finanzplans beim Kunden
  • Rechtskonforme Dokumentation

Finanzplan

Mit unserer zertifizierten und prämierten Software erstellen Sie den persönlichen Finanzplan als zentrales Tool der Beratung:

  • Ermittlung und Darstellung von Versorgungs- und Bedarfslücken
  • Erstellung von Handlungsempfehlungen
  • Auswahl von Produktlösungen nach dem Best-Select-Prinzip
  • Angebotsselektion nach Prioritäten des Kunden möglich
  • Individualisierbare Darstellung des Finanzplans beim Kunden
  • Rechtskonforme Dokumentation

Finanzplanungs-Software

Das Institut für Vermögensaufbau (IVA) bescheinigt unserem Beratungsprozess mit der Bestnote
„5 von 5 Sternen“ eine ganz außergewöhnlich hohe Qualität.

Der Kooperationspartner des Instituts – Focus Money – verlieh uns daraufhin die Auszeichnung: "Hervorragende Finanzanalyse".

Finanzplanungs-Software

Das Institut für Vermögensaufbau (IVA) bescheinigt unserem Beratungsprozess mit der Bestnote
„5 von 5 Sternen“ eine ganz außergewöhnlich hohe Qualität.

Der Kooperationspartner des Instituts – Focus Money – verlieh uns daraufhin die Auszeichnung: "Hervorragende Finanzanalyse".


Elektronische Beratungsmappe

Auf dem Weg zum papierlosen Büro: Mit der Beratungsmappe können Anträge elektronisch unterschrieben und versendet werden. Kundendokumente werden zentral archiviert und den Beratungsvorgängen zugeordnet. So bewahren Sie alle relevanten Unterlagen an einem Ort und immer passend für die Beratung jedes einzelnen Kunden auf.

Dieses Tool bietet Ihnen spürbare Mehrwerte für Ihre tägliche Arbeit in einer immer schnelleren digitalen Welt.

Elektronische Beratungsmappe

Auf dem Weg zum papierlosen Büro: Mit der Beratungsmappe können Anträge elektronisch unterschrieben und versendet werden. Kundendokumente werden zentral archiviert und den Beratungsvorgängen zugeordnet. So bewahren Sie alle relevanten Unterlagen an einem Ort und immer passend für die Beratung jedes einzelnen Kunden auf.

Dieses Tool bietet Ihnen spürbare Mehrwerte für Ihre tägliche Arbeit in einer immer schnelleren digitalen Welt.


Aktivitätenmanagement

„Wen soll, kann oder muss ich anrufen?“ Die Antwort gibt unser Aktivitätenmanagement. Es verschafft Ihnen jederzeit einen Überblick,
für welche Kunden ein Anlass zur Kontaktaufnahme besteht und ermöglicht Ihnen die Erstellung individueller Anruflisten.

Als App verfügbar können Sie auch unterwegs Termine vereinbaren oder eine Wiedervorlage erstellen – State of the Art auf Ihrem Mobile Phone.

Aktivitätenmanagement

„Wen soll, kann oder muss ich anrufen?“ Die Antwort gibt unser Aktivitätenmanagement. Es verschafft Ihnen jederzeit einen Überblick,
für welche Kunden ein Anlass zur Kontaktaufnahme besteht und ermöglicht Ihnen die Erstellung individueller Anruflisten.

Als App verfügbar können Sie auch unterwegs Termine vereinbaren oder eine Wiedervorlage erstellen – State of the Art auf Ihrem Mobile Phone.


 

KlickScan App

Fotografieren statt transportieren: Sensible Dokumente verbleiben ab sofort beim Kunden. Mit dieser App ist die Datenaufnahme nicht nur spielend einfach, sondern auch sicher. Fotografieren Sie Dokumente und laden diese direkt oder später in die Beratungsmappe Ihres Kunden.

 

 

KlickScan App

Fotografieren statt transportieren: Sensible Dokumente verbleiben ab sofort beim Kunden. Mit dieser App ist die Datenaufnahme nicht nur spielend einfach, sondern auch sicher. Fotografieren Sie Dokumente und laden diese direkt oder später in die Beratungsmappe Ihres Kunden.

 


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